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Herzlich willkommen

Wir begrüßen Sie auf der Homepage des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie.

Direktor des Instituts

Bild von Alexander Katalinic
Prof. Dr. med. Alexander Katalinic
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Institutsdirektor
Telefon Lübeck: 0451 500-51200 | Fax: 51204

 

Seit Januar 2013 wird das Institut für Sozialmedizin zusammen mit dem Institut für Klinische Epidemiologie als Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Katalinic weitergeführt. Die enge Zusammenarbeit mit dem Institut für Krebsepidemiologie e.V. wird selbstverständlich fortgeführt.

Derzeit arbeiten aktuell mehr als 30 Mitarbeiter in etwa 40 Projekten mit den thematischen Schwerpunkten Epidemiologie chronischer Erkrankungen, Evaluation von Präventionsprogrammen, Lebensqualitätsforschung, Pflegeforschung, Rehabilitationsforschung sowie soziale und evidenzbasierte Medizin am Institut.

Mit den besten Wünschen
Prof. Dr. Katalinic

Kontakt


Bild von Sebastian Rölle
Sebastian Rölle
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Sekretariat Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Telefon Lübeck: 0451 500-51201 | Fax: 51204

 

Aktuelles


 

Kurse "Evidenzbasierte Medizin"

SAVE THE DATE: Im Jahr 2017 werden die EbM-Kurse voraussichtlich vom 11.09. bis 15.09.2016 stattfinden.
Hier gibt es weitere Informationen zum Grundkurs bzw. Aufbaukurs.

10 Jahre Mammographie-Screening in Deutschland – Eine Modellierung der Zahl von Teilnehmerinnen und Tumorbefunden

Seit 2005 besteht in Deutschland ein systematisches Mammographie-Screenings (MSP). Um eine erste Abschätzung des Effektes des Mammographie-Screenings der ersten 10 Jahre vorzustellen, wurde im Rahmen einer short communication vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität zu Lübeck (Direktor: Prof. Dr. Alexander Katalinic) die veröffentlichten Daten von Teilnehmerinnen und Tumorbefunden aus dem epidemiologischen Krebsregister und der Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening mittels einer Modellierung analysiert. Die Ergebnisse der Modellierung zeigen, dass im Zeitraum 2005-2014 8,3 Millionen screeningberechtigte Frauen an der Früherkennung teilnahmen, wobei 125.000-145.000 Mammakarzinome entdeckt wurden und 9-10% der Teilnehmerinnen mindestens einmal einen falsch-positiven Befund erhielten. Je nach Annahme der Mortalitätssenkung durch das MSP (15%, 25%, 40%) wurden 4.100, 6.800 bzw. 10.800 Frauen vor dem Brustkrebstod bewahrt.

Diese Hochrechnung gibt einen vorläufigen Eindruck darüber, wie viele Frauen in ganz Deutschland auf verschiedene Weise vom Brustkrebsscreening betroffen sind. Dabei lassen sich Potentiale (Mortalität), aber auch Kosten erkennen. Auf eine weitergehende Bewertung des Screenings wurde bewusst verzichtet. Es ist vielmehr das Ziel, die Diskussion um das MSP mit weiteren neueren Daten anzuregen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

EORTC QLQ-C30 Referenzdaten

Im Rahmen des Projektes “33 Fragen für Lübeck” wurden für Referenzdaten für die (Nord-)Deutsche Bevölkerung mit dem EORTC QLQ-C30 erhoben. Diese Daten wurden in einem Artikel publiziert, der als elektronisches Supplement Excel-Sheets enthielt, die eine Standardisierung der Normbevölkerung an die Altersverteilung in anderen Studien erlaubte. Die Excel-Sheets wurden nun um die Möglichkeit erweitert nicht für Mittelwerte, sondern auch für Standardabweichungen und Standardfehler altersstandardisierte Werte zu errechnen.

Die Excel-Dateien werden auf Anfrage gerne bereit gestellt.
Kontakt: Annika.Waldmann[at]uksh.de

Prof. Alexander Katalinic neuer Vorsitzender des ENCR

Netzwerk der Europäischen Krebsregister wählt Lübecker Epidemiologen zum Vorsitzenden - Aufbau einer neuen europaweiten Plattform zur Sammlung und Auswertung von Krebsregisterdaten.
Zur offiziellen Pressemitteilung geht es hier.

 

Unsere Partner


Institut für Krebsepidemiologie e.V.
Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege
Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung

Doktorand gesucht für die Feldstudie zum EORTC CAT

 

Gesucht wird eine Doktorandin / ein Doktorand, der schnellstmöglich mit der Rekrutierung von 50-100 Krebspatienten beginnen kann, die im Rahmen der EORTC CAT Studie zweimal (einmal persönlich, einmal schriftlich) befragt werden sollen.

 

Weitere Informationen zur Doktorarbeit gibt es [hier] / Link zum PDF Weitere Informationen zur Studie gibt es [hier] / Link zu http://www.sozmed.uni-luebeck.de/Forschung/FB+I+_+Sozialmedizin+und+Evidenzbasierte+Medizin/EORTC_CAT_Validation+of+the+EORTC+computerized+adaptive+testing+%28CAT%29+instrument-p-456.html